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Montag, 09. Januar 2012 um 10:54 Uhr |
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Mehr Transparenz zu fördern, Entscheidungen verständlicher zu machen: Mit ihrer neuen Vortragsreihe „60 Minuten SPD – im Dialog“ gehen die Koblenzer Sozialdemokraten in die Offensive. Ab sofort wollen sie an jedem ersten Samstag im Monat mit wechselnden Referenten über viele Fragen diskutieren, die die Schängel bewegen. Beim Auftakt im Restaurant „Dormont’s“ betonte Ratsmitglied und Moderator David Langner, dass in der Reihe natürlich auch Experten ohne Parteibuch zu Wort kommen werden. Denn: Der SPD geht es darum, vor dem Hintergrund der 2014 anstehenden Kommunalwahl möglichst viele Bürger mit ins Boot zu holen. Direkt zum Einstieg präsentierte sie einen Redner, der den wirtschaftlichen und städtebaulichen Wandel in der Stadt geprägt hat: Dr. Eberhard Schulte-Wissermann. |
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Freitag, 25. November 2011 um 13:24 Uhr |
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SPD Osterspai zieht positive Bilanz Zum Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten „40 Jahre SPD Osterspai“ zog Vorsitzender Albert Buchheit im Rahmen der Jahreshauptversammlung eine äußerst positive Bilanz. Mit zahlreichen Veranstaltungen im ablaufenden Jahr – vom Jubiläumsempfang im Rathaus bis zum Sommerfest im Burggarten – konnte sich der Ortsverein mit seiner Arbeit wieder einer breiten Öffentlichkeit präsentieren und dabei zahlreiche prominente Gäste begrüßen. So auch bei der Jahreshauptversammlung 2011, an der neben den Mitgliedern auch SPD-Landesvorstandsmitglied David Langner, der designierte Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises, Detlef Pilger, und der Kandidat für das Amt des Bürgermeisters in der neuen Verbandsgemeinde Braubach-Loreley, Carsten Göller, teilnahmen. |
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Donnerstag, 03. November 2011 um 21:36 Uhr |
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Delegierte sprechen sich für Kandidatur von Detlev Pilger aus
Die Gräben innerhalb der SPD zuzuschütten – mit diesem Vorsatz hatte David Langner vor einem Jahr den Vorsitz der Koblenzer Sozialdemokraten übernommen. Über den Verlauf seines ersten Jahres als Vorsitzender zog der 36-Jährige nun beim Parteitag der Koblenzer Sozialdemokraten eine positive Bilanz. „Es war ein Jahr, in dem ich sowohl mit dem Vorstand als auch den Ortsvereinen fair und sehr konstruktiv zusammengearbeitet habe“, sagte David Langner am Wochenende beim Parteitag in der Königsbacher Brauerei. |
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Mittwoch, 26. Oktober 2011 um 14:40 Uhr |
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"Erfreulicherweise fällt die Reduzierung der Dienstposten in Koblenz im Verhältnis zu anderen Standorten sehr gering aus, sodass die Stadt nach wie vor der mit Abstand größte Bundeswehrstandort in Rheinland-Pfalz bleiben wird. Von den 7.550 bisherigen Dienstposten fallen etwa 420 Stellen weg. Auch wenn die Auflösung des Heeresführungskommandos schmerzhaft erscheint, ist es zu begrüßen, dass das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (wenn auch in veränderter Struktur) erhalten bleiben wird sowie mit dem Sanitätsdienst neue Kompetenzen hinzugewonnen werden. Gemeinsam mit dem damaligen Innenstaatssekretär Roger Lewentz hatte ich mich bereits frühzeitig mit den Personalvertretern der ansässigen Bundeswehrstandorte getroffen, damit deren Interessen innerhalb der Reform berücksichtigt werden. Gerne sind wir bereit, diesen Dialog auch nach Bekanntgabe der Strukturveränderungen fortzuführen. Außerdem werden wir den weiteren Fortgang der Reform intensiv und kritisch verfolgen." |
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Donnerstag, 29. September 2011 um 09:17 Uhr |
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Gemeinsamer Kandidat für Wahlkreis 200 vorgestellt 2009 ging das Bundestagsmandat der SPD im Wahlkreis verloren, 2013 soll Detlev Pilger es zurückholen. Der Koblenzer wurde bereits einstimmig zum Favoriten der Vorstände der Koblenzer SPD und der Genossen im Kreis Mayen-Koblenz erklärt. Und auch im Rhein-Lahn-Kreis zeichnet sich Unterstützung ab: Erste Gespräche liefen harmonisch, man will Pilger jetzt in den Vorstand einladen. Zum Wahlkreis 200 gehören neben der Stadt Teile beider Nachbarkreise. Offiziell wird die Kandidatenkür dann mit dem Beschluss in einer Wahlkreiskonferenz, die bislang noch nicht terminiert ist. |
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Donnerstag, 29. September 2011 um 08:06 Uhr |
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Die SPD öffnet sich – für ihre Mitglieder, aber auch für alle politisch interessierten und engagierten Bürgerinnen und Bürgern. Ganz in diesem Sinne diskutierte die Generalsekretärin der SPD, Andrea Nahles, mit den Genossinnen und Genossen aus der Region über die kommende Parteireform. Gemeinsam mit den drei Vorsitzenden der umliegenden SPD-Verbände, David Langner für die Stadtverband Koblenz, Clemens Hoch für Mayen-Koblenz und Frank Puchtler für Rhein-Lahn, stellte Nahles die Reformvorschläge der Parteiführung vor. Im Vordergrund stehen mehr Beteiligungsmöglichkeiten innerhalb der Partei, beispielsweise mehr Mitgliederversammlungen durchzuführen, die im Gegensatz zum Delegiertenprinzip ein gleichberechtigtes Forum für alle Mitglieder bietet. Inwieweit man Nichtmitglieder in Entscheidungsprozesse einbezogen könnte, soll den einzelnen Unterverbänden selbst überlassen werden. |
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Dienstag, 13. September 2011 um 09:23 Uhr |
Zurückgehende Bevölkerungszahlen, brachliegende Weinberge, leer stehende Gebäude und nicht zuletzt der alles übertönende Lärm des zunehmenden Schienengüterverkehrs – trotz Anstrengungen und Erfolgen in Sachen Tourismus steckt das Mittelrheintal in der Krise. Ein Masterplan soll Wege aus dem Dilemma aufzeigen. Beides, der Gesamtplan für das Weltkulturerbe als auch der Bahnlärm, beschäftigte rund 50 Sozialdemokraten von beiderseits des Rheins bei einer SPD-Mittelrhein-Konferenz in der Braubacher Barbarakirche. Mit dabei: Ministerpräsident Kurt Beck, der sich an dieser Stelle dezidiert für Lärmminderungsmaßnahmen an Zügen, Waggons und Schienensträngen einerseits aussprach, andererseits dafür plädierte, eine alternative Nord-Süd-Trasse der Bahn auf den Höhen von Taunus oder Hunsrück in den nächsten Bundesverkehrswegeplan aufzunehmen.
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Donnerstag, 11. August 2011 um 11:23 Uhr |
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Diskussion David Langner: Stadt oder WSV haben geschlampt
Zur Sperrung der Mole am Pfaffendorfer Hafen an Rhein in Flammen hat der Vorstand der örtlichen SPD beschlossen, Gespräche mit der Stadt zu führen, um eine Lösung für das kommende Jahr herbeizuführen. „Für den Stadtteil ist die Mole der einzige Ort, wo vom Rheinufer aus das Feuerwerk auf der Festung angesehen werden kann. Diesen Zugang auf Dauer zu verwehren, kann nicht im Sinne der Bürger sein“, so die Zweite Vorsitzende Ute Schuhmacher. |
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Dienstag, 09. August 2011 um 13:54 Uhr |
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Zur angekündigten Überprüfung der Entscheidung über die Zukunft der Oberlandesgerichte in Rheinland-Pfalz durch die Landesregierung erklärt der Koblenzer SPD-Vorsitzende David Langner: Ich freue mich über die Chance, die Entscheidung der Fusion der beiden Oberlandesgerichte auf Herz und Nieren zu prüfen. Dies ermöglicht der Justiz, ihre Argumente ins Feld zu führen und eigene Sparvorschläge einzubringen. Der Standort Koblenz kann sich jetzt beweisen. Ich erhoffe mir eine deutliche Versachlichung der Debatte. Die Landesregierung hat eine kluge Entscheidung getroffen und gezeigt, dass es um die Sache geht. |
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