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Zur heute vorgelegten Bundeswehrstrukturreform PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 26. Oktober 2011 um 14:40 Uhr
"Erfreulicherweise fällt die Reduzierung der Dienstposten in Koblenz im Verhältnis zu anderen Standorten sehr gering aus, sodass die Stadt nach wie vor der mit Abstand größte Bundeswehrstandort in Rheinland-Pfalz bleiben wird. Von den 7.550 bisherigen Dienstposten fallen etwa 420 Stellen weg. Auch wenn die Auflösung des Heeresführungskommandos schmerzhaft erscheint, ist es zu begrüßen, dass das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (wenn auch in veränderter Struktur) erhalten bleiben wird sowie mit dem Sanitätsdienst neue Kompetenzen hinzugewonnen werden. Gemeinsam mit dem damaligen Innenstaatssekretär Roger Lewentz hatte ich mich bereits frühzeitig mit den Personalvertretern der ansässigen Bundeswehrstandorte getroffen, damit deren Interessen innerhalb der Reform berücksichtigt werden. Gerne sind wir bereit, diesen Dialog auch nach Bekanntgabe der Strukturveränderungen fortzuführen. Außerdem werden wir den weiteren Fortgang der Reform intensiv und kritisch verfolgen."
 

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